Tigmi n Igren

Bild: Kein Anbieter

Die Regisseurin Tala Hadid beobachtet den Alltag zweier Schwestern in einem Berberdorf: Die traditionelle Lebensweise trifft auf Wunsch nach Emanzipation.

Eine abgelegene kleine Gemeinde von Berbern im Südwesten des Hohen Atlas Gebirges. Im Leben der Schwestern Fatima und Khadija stehen tiefgreifende Veränderungen an: Fatima wird verheiratet und muss die Schule verlassen und Khadija, die alleine zurückbleiben wird, fragt sich, ob sie je ihren Traum, Anwältin zu werden, wird verwirklichen können.

Hadid beobachtet den familiären Alltag der Mädchen, sie lauscht ihren Gesprächen und erzählt ganz beiläufig auch davon, wie weit der emanzipatorische Gedanke reicht, wie unaufhaltsam seine verändernde Kraft und doch wie schwierig und lang der Weg. Die Hintergrundmusik liefern die Geräusche des Bauernhofs.

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