So oft wurde noch nie gestorben: Mit 19 Toten ist die neue Hamburger "Tatort"-Episode "Kopfgeld" mit Til Schweiger in der Hauptrolle - am Sonntag, 9. März, ab 20.15 Uhr, auf ORF 2, die leichenreichste in der 43-jährigen Geschichte der beliebten Krimireihe. Bisheriger Rekordhalter mit 15 Leichen war der Wiener Fall "Kein Entkommen" vom 5. Februar 2012 mit Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser.
So oft wurde noch nie gestorben: Mit 19 Toten ist die neue Hamburger "Tatort"-Episode "Kopfgeld" mit Til Schweiger in der Hauptrolle am Sonntag, 9. März,
in einem "Tatort" brechen.
Zuvor hatte seit 2004 ein Bremer Satanismus-"Tatort" mit dem Titel "Abschaum" den Rekord gehalten - und zwar mit 14 Toten, bevor die Wiener Kollegen bei "Kein Entkommen" auf 15 erhöhten.
Fanseite zählt "aktive" Leichen
Die Fanseite "tatort-fundus.de" führt darüber genau Buch. "Ich rede von Leichen, nicht von Morden. Das hört sich vielleicht kleinkariert an, ist aber im "Tatort" nicht dasselbe", erklärt Francois Werner, Betreiber der "tatort-fundus"-Webseite. "Wir zählen "aktive" Leichen, also die, die während der Handlung zu Leichen werden und nicht die, die in der Geschichte Erwähnung finden oder früher gestorben sind."
Und: "Nahezu alle Toten des neuen "Tatorts" sind türkischer Herkunft. Es geht um den Kampf zweier rivalisierender Clans. Alle Opfer und Täter sind männlich."
Schweigers Einstand ("Willkommen in Hamburg") vor einem Jahr war mit sieben Toten der "Tatort" mit den meisten Leichen des Jahres 2013.
"Im Schmerz geboren" soll 47 Tote haben
Bereits Monate vor ihrer Ausstrahlung sorgt die HR-Produktion "Im Schmerz geboren" für Aufsehen, denn dieser "Tatort" soll am Ende 47 (!) Tote aufweisen. Er ist voraussichtlich am 12. Oktober zu sehen.
"Kopfgeld" wird am Sonntag, 9. März, ausgestrahlt.