Tod der Partnerin nicht gemeldet: Frau kassiert ab

Die Dame hat sich über 30.000€ erschlichen.
Die Dame hat sich über 30.000€ erschlichen.Bild: Fotolia
Eine Deutsche hat sich Beihilfen für ihre Partnerin ausbezahlen lassen, obwohl die Tirolerin verstorben war.

Die Behörden in Innsbruck sind einem ganz besonderen Fall von Betrug auf die Schliche gekommen: Obwohl die Innsbrucker Lebensgefährtin einer 68-jährigen deutschen Staatsangehörigen schon im Jahr 2015 verstorben ist, meldete sie den Todesfall nicht den Behörden. Da ihre Partnerin pflegebedürftig war, erhielt die Dame Beihilfen vom Staat.

Im Zeitraum vom 01. Dezember 2015 bis 28 Februar dieses Jahres täuschte sie verschiedene Behörden, indem sie diesen den Tod ihrer Lebensgefährtin verheimlichte. In diesem Zeitraum wurden ihr Beihilfen in der Höhe von ca. 30.000 Euro ausbezahlt. (ds)

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