Tod von Prince: Ärzte stehen unter Verdacht

Prince starb im April im Alter von 57 Jahren an einer Überdosis Schmerzmittel. Nun untersucht das FBI, die amerikanische Drogenbehörde und die Bezirksstaatsanwaltschaft, warum er überhaupt im Besitz des Medikamentes mit dem Namen "Fentanyl" war. Hausarzt Dr. Michael Schulenberg und der berühmte Suchtspezialist Dr. Howard Kornfeld sind ins Visier der Ermittler geraten.

Prince starb im April im Alter von 57 Jahren an einer Überdosis Schmerzmittel. Nun untersucht das FBI, die amerikanische Drogenbehörde und die Bezirksstaatsanwaltschaft, warum er überhaupt im Besitz des Medikamentes mit dem Namen "Fentanyl" war. Hausarzt Dr. Michael Schulenberg und der berühmte Suchtspezialist Dr. Howard Kornfeld sind ins Visier der Ermittler geraten.
Wie das Klatsch-Portal "TMZ" berichtet, werden die Mediziner überprüft, um der Frage nachzugehen, ob einer oder sogar beide eine legale Grenze überschritten haben, indem sie ihm das Medikament verschrieben hatten.

Der Sänger war am 21. April tot in einem Aufzug in seinem Anwesen in Minnesota gefunden worden. Angeblich soll er dort bereits mehrere Stunden gelegen haben, bevor er von Besuchern gefunden und die Polizei alarmiert wurde.

Hausarzt besuchte Prince am Tag vor seinem Tod

Dr. Schulenberg hatte Prince zweimal behandelt, ihn am 20. April sogar in seinem Anwesen besucht und ihm neue Schmerzmittel verschrieben. Ob Schulenberg ihm auch die Opiate verschrieb in einer Dosis, die für Prince einen Tag später letztlich tödlich waren, wird derzeit untersucht.

Tage vor seinem Tod hatte Prince bereits zerbrechlich gewirkt. Kurz vor seinem Tod hatte er zwei Auftritte absagen müssen und sei danach regelmäßig selbst in die Apotheke gefahren, um sich Medikamente zu besorgen.

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