Tod von Prince gibt weiter Rätsel auf

Der plötzliche und unerwartete Tod von Popstar Prince (57) gibt weiter Rätsel auf und wird die Behörden allem Anschein nach noch einige Zeit beschäftigen. Die Ermittlungen zur Todesursache erweisen sich als äußerst schwierig. Man wolle alles, "was für die Untersuchung relevant sein könnte, in Betracht ziehen", so die zuständigen Gerichtsmediziner.

Der (57) gibt weiter Rätsel auf und  wird die Behörden allem Anschein nach noch einige Zeit beschäftigen. Die Ermittlungen zur Todesursache erweisen sich als äußerst schwierig. Man wolle alles, "was für die Untersuchung relevant sein könnte, in Betracht ziehen", so die zuständigen Gerichtsmediziner.

In einer Pressemitteilung wandte sich die Gerichtsmedizin, die den Leichnam von Prince obduziert hatte, an die Öffentlichkeit. Man wolle die "medizinische und soziale Geschichte" von "Mr. Nelson", wie der Popstar mit Nachnamen hieß, möglichst genau rekonstruieren und jede "relevante Information" sammeln.

Dazu zählen auch die Daten aus einem Spital in Moline im US-Bundesstaat Illinois, in das Prince wenige Tage vor seinem Tod eingeliefert worden war. Der offizielle Grund dafür soll eine übergangene Grippe gewesen sein, doch es häufen sich die Gerüchte über eine Überdosis durch ein opiathaltiges Schmerzmittel.

Jahrelange Schmerzmittelabhängigkeit?

Das Promi-Portal beruft sich auf mehrere Quellen, die behaupten, dass Prince seit langem an einer Abhängigkeit von Schmerzmitteln litt. Der Popstar hatte anscheinend seit mehreren Jahren Probleme mit seiner Hüfte, die die Einnahme von Opiaten notwendig machten. Der Musiker sei vor seinem Tod fast täglich bei einer Apotheke in seiner Heimatstadt gesehen worden.

Außerdem soll Prince laut "The Mirror" vor seinem Tod 154 Stunden lang wach gewesen sein, wie sein Schwager verraten haben soll. 

Die Autopsie der sterblichen Überreste wurde am Freitag durchgeführt. Es wurden keine Verletzungen festgestellt, auch gab es keinen Hinweis auf einen möglichen Suizid. Die Auswertung der Ergebnisse könnten angesichts der laufenden Ermittlungen allerdings noch Tage oder sogar Wochen dauern.
 

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