Zwei Männer aus dem US-Staat Massachusetts hatten die Kontrolle über ihr acht Meter langes Motorboot verloren. Sie waren bei einem Ausflug ohne Schwimmwesten von Deck ins Meer gefallen, während ihr Boot in Hochgeschwindigkeit im Kreis raste und einen Wasserwirbel verursachte.
Die Küstenwache veröffentlichte auf Twitter ein Video des dramatischen Vorfalls. Bootexperten zufolge komme es bei "Todeskreisen" am häufigsten zu tragischen Unfällen, weil die ins Wasser geschleuderten Bootsinsassen entweder von der Außenwand ihres Bootes oder vom Propeller der Motoren getroffen werden.
Zum Glück für die Männer aus Marshfield konnten sie ihrem Boot entkommen und wurden von einem Fischkutter aufgelesen, der zufällig vorbeifuhr und Zeuge des Unfalls wurde. Die Küstenwache brauchte 90 Minuten, um das „durchgebrannte“ Motorboot zu stoppen, und hatte vorsichtshalber sogar die nahe liegenden Strände gesperrt.
Marshfields Polizeichef Phillip Tavarez zur „New York Post“: „Es sollte alle Bootsbesitzer daran erinnern, wie schnell es zu Unfällen auf dem Wasser kommen kann. In diesem Fall hatten die beiden Insassen wahnsinniges Glück, dass sie überlebten.“