Coronavirus stoppt Dreh von Tom Cruise in Italien

"Mission: Impossible" heißt es in Venedig für den Hollywood-Star und seine Crew. Das Virus bringt die Dreharbeiten zum Erliegen.

Drei Wochen lang wollte man eigentlich in der berühmten Lagunenstadt an Szenen für "Mission: Impossible", dem mittlerweile siebenten Teil der berühmten Actionfilmreihe arbeiten.

Doch der starke Ausbruch des Coronavirus in der Region um Venedig und in Norditalien, der bislang mehrere hundert Erkrankte und mindestens sieben Tote gefordert hat, bringt die Produktion nun zu einem unfreiwilligen Stopp.

Sicherheit geht vor

Am Montag wurde vom Filmstudio eine betroffene Stellungnahme veröffentlicht: "Eine Vorsichtsmaßnahme für die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Schauspieler und unserer Crew. Und um den Ratschlag der lokalen Regierung zu befolgen, die vorschlägt, öffentliche Menschenansammlungen zu vermeiden. Darum ändern wir den Produktionsplan für unseren dreiwöchigen Dreh in Venedig, dem geplanten ersten Teil einer umfangreichen Produktion für den Film 'Mission: Impossible 7'".

Laut Paramount war Tom Cruise noch nicht nach Italien gereist. Ob sich durch die Verzögerung der Dreharbeiten auch der Start des Films verschieben wird, ist bislang nicht bekannt. "Mission: Impossible 7" soll im Sommer 2021 in den Kinos anlaufen.

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