Tornado verwüstet deutsche Kleinstadt

Das auch in Österreich anrollende Tief Zoran hat in Deutschland schwere Schäden angerichtet. In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine halbe Kleinstadt durch einen Sturm in Schutt und Asche gelegt, in Hamburg gab es sogar einen Toten.

Das auch in    hat in Deutschland schwere Schäden angerichtet. In Mecklenburg-Vorpommern wurde eine halbe Kleinstadt durch einen Sturm in Schutt und Asche gelegt, in Hamburg gab es sogar einen Toten.

Laut der Nachrichtenagentur "Nonstopnews" flogen in der 8.000-Einwohner-Stadt Bützow Autos bis zu 70 Meter durch die Luft, der Bürgermeister wurde von einem herumfliegenden Dachziegel am Kopf getroffen. Der Ortschef ist einer von 30 Verletzten in Bützow.

Schwere Schäden

Unter anderem wurden die Dächer eines Krankenhaus, eines Pflegeheims und einer Kirche abgedeckt. Eine Turnhalle wurde kurzerhand zur Notunterkunft umfunktioniert. Im Zentrum der Stadt "fehlt an jedem Haus irgendwo etwas", sagte eine Augenzeugin dem "NDR".

150 Feuerwehrleute und Sanitäter standen im Einsatz, Freiwillige und Bundeswehrreservisten boten ihre Hilfe an. Die Aufräumarbeiten begannen bereits am Dienstagabend, das ganze Ausmaß der Schäden wurde allerdings erst am Mittwoch in der Früh sichtbar.

26-Jähriger starb nach Dacheinsturz

In Hamburg war sogar eine Toter zu beklagen: Teile eines einstürzenden Fischmarkts fielen auf das Auto eines 26-jährigen Mannes, der dadurch eingeklemmt wurde und schließlich verstarb. Seine schwangere Lebensgefährtin wurde schwer verletzt und in eine Krankenhaus gebracht.

??? Extremer Sturm nimmt Kleinstadt auseinander
— Andrea Fanghänel (@Andrea8679)


Büschn Wind! ?? RT
— life2do (@life2do)



— Henning Schaffner (@henningsky)

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