Nach der Ankündigung des geplanten generellen Rauchverbots in der Gastronomie ist die Empörung weiterhin groß. Die Wirtschaftskammer hat bereits mit einer Verfassungsklage gedroht, eine Wirte-Bürgerinitiative hat den Ministern Reinhold Mitterlehner und Sabine Oberhauser Lokalverbot erteilt, und jetzt ist auch eine Petition dagegen online.
Nach der Ankündigung des geplanten generellen Rauchverbots in der Gastronomie ist die Empörung weiterhin groß. Die Wirtschaftskammer hat bereits mit einer Verfassungsklage gedroht, eine Wirte-Bürgerinitiative hat den Ministern Reinhold Mitterlehner und Sabine Oberhauser Lokalverbot erteilt, und jetzt ist auch eine online.
Als Initiator der Petition gegen die Verschärfung des Nichtraucherschutzgesetzes tritt der auf. Schließlich zielt das totale Rauchverbot in der Gastronomie auch auf E-Zigaretten ab.
Der ÖDC argumentiert, dass der Nichtraucherschutz bereits durch die Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen gewährleistet ist. Außerdem ist der Club der Ansicht, dass das Eingliedern des Dampfens in das Tabakgesetz EU-Recht widerspricht. Elektronische Zigaretten dürfen demnach nicht gleich reguliert oder gleichgestellt mit Tabakprodukten sein. Und zuguterletzt geht es dem Verein auch um die Gastronomie mit knapp 40.000 Betrieben und 170.000 Arbeitnehmern.
Die E-Raucher beweisen aber auch Humor. So findet sich in der Begründung der Petition folgendes Argument gegen eine Verschärfung des bestehenden Tabakgesetzes: "Das NRSG dient nicht dem generellen Schutz vor Dampf, Nebel oder unangenehmen Gerüchen. Wäre das so, müsste man diverse Ausdünstungen von Menschen ebenso verbieten wie das Kochen und nicht zuletzt das Novemberwetter."
Den ÖDC gibt's auch auf .