Der 46-Jährige hatte seine Tour um 7.30 Uhr früh gestartet. Als er rund zwölf Stunden später nicht nach Hause zurückgekehrt war, wurde die Bergrettung alarmiert.
Diese verständigte die Alpinpolizei und forderte einen nachtflugtauglichen Bundesheerhubschrauber an. Die Suchmannschaft fand den Verunfallten schließlich um 23.40 Uhr auf der südöstlichen Seite des Speikkogels.
Prallte gegen Gelänge
Der Tourengeher dürfte laut Polizeiangaben im Kammbereich des 1.950 Meter hohen Berges aus bisher unbekannter Ursache zu weit über eine Schneewechte geraten und im freien Fall rund 20 Meter in die Tiefe gestürzt sein. Er prallte auf felsigem Gelände auf und erlitt dabei tödliche Verletzungen.