Bei "Bauer sucht Frau International" kam es am Montagabend zum großen Knall. Mutterkuhhalter Andreas (46) aus Südtirol stand zwischen zwei Frauen: Schweizerin Jasmin (41) und Katarina (43). Lange hatte der Landwirt seine Entscheidung hinausgezögert - bis die Situation eskalierte.
In den vergangenen Folgen hatte Andreas hauptsächlich mit Jasmin geflirtet. Katarina versuchte derweil, durch Fleiß zu punkten und packte auf dem Hof kräftig mit an. Beim Hoffest, das der Bauer extra für seine Hofdamen ausrichtete, kam es dann zum Eklat.
Jasmin fühlte sich an dem Abend ignoriert und rastete abseits der Kameras aus. "Im Laufe des Abends habe ich mich eher ignoriert gefühlt und nicht beachtet", erklärte sie. Sie habe Andreas zur Seite gezogen, doch er habe ihr nicht zugehört.
Die Schweizerin warf ihrer Konkurrentin vor, Andreas zu "manipulieren". Auch eine Aussprache am nächsten Tag scheiterte. Katarina brach im Interview in Tränen aus: "Sie nimmt mir die Chance, ich meine es ehrlich. Das ist ganz schlimm für mich."
Schließlich erkannte auch Andreas, dass er handeln musste: "Bevor mir jetzt beide Frauen noch abhauen, werde ich eine Entscheidung treffen müssen." Er wählte Katarina - für Jasmin ein Schock.
"Ich bin richtig verletzt. Ich habe es überhaupt nicht kommen sehen, weil alles darauf hingedeutet hat, dass da mehr zwischen uns ist", sagte die abservierte Hofdame. Sie packte ihre Koffer und verließ den Hof ohne Umarmung oder Verabschiedung.
Katarina hingegen jubelte: "Mein Traum ist in Erfüllung gegangen, jetzt habe ich ihn für mich allein!" Wie es zwischen ihr und Andreas weitergeht, zeigt sich im Staffelfinale der RTL-Show.