Trainings-Skandal: Kühbauer greift den LASK an

Rapid-Boss Didi Kühbauer attackiert den LASK.
Rapid-Boss Didi Kühbauer attackiert den LASK.Gepa
Vor dem Bundesliga-Neustart bleibt der Trainings-Skandal des LASK das Gesprächsthema Nummer eins. Auch bei Rapid-Coach Didi Kühbauer. Der grün-weiße Trainer griff die Stahlstädter frontal an. 

Die Linzer hatten während der Corona-Pause vier Mal Mannschaftstrainings abgehalten. Einheiten waren allerdings nur in Kleingruppen erlaubt gewesen. Dafür hatte der Senat 1 der Bundesliga eine Zwölf-Punkte-Strafe gegen die Oberösterreicher ausgesprochen. Aus drei Punkten Vorsprung auf Meister Salzburg wurden so drei Punkte Rückstand. 

"Den Verantwortlichen wünsche ich einen guten Schlaf. Und ich bin überzeugt, dass sie weiterhin gut schlafen werden, so wie ich sie kennengelernt habe", kommentierte Kühbauer das Vorgehen des LASK. 

"Nicht verschlechtert"

Denn der Rapid-Coach ist überzeugt: "Sie haben es sich sicher nicht verschlechtert, obwohl sie einen Punkteabzug bekommen haben. Den Vorsprung, den sie sich möglicherweise erarbeitet haben, kann man auf dem Platz sehen."

Außerdem seien die Linzer "noch immer voll in der Meisterschaft dabei. Sie werden sich mit Salzburg und uns matchen und höchstwahrscheinlich wieder international spielen", prophezeite der 49-Jährige. 

Die Hütteldorfer starten am Mittwoch mit dem Schlager in Salzburg in die Meistergruppe. 

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