In einer Saison

Transfer-Schallmauer von 10 Milliarden Euro geknackt

Die Shoppingtour der Top-Vereine im Fußball kennt keine Grenzen. Alleine in dieser Saison wurden über zehn Milliarden Euro ausgegeben.

Sport Heute
Transfer-Schallmauer von 10 Milliarden Euro geknackt
Jude Bellingham wechselte zu Beginn der Saison vom BVB zu Real Madrid.
IMAGO/Shutterstock

Die Zahlen sprechen eine irre Sprache. Internationale Top-Klubs haben in der laufenden Saison 10,2 Milliarden Euro für neue Spieler ausgegeben und damit einen Rekord aufgestellt. Die Marke von zehn Milliarden wurde dabei innerhalb einer Saison erstmals überschritten.

Der vorherige Rekord von 9,4 Milliarden Euro stammte aus der Saison 2019/20, der letzten vor der Corona-Krise. Das geht aus einer Statistik des Onlineportals transfermarkt.de hervor.

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England ist Transferkönig

Die Liga mit den größten Investitionen ist mit 2,9 Milliarden Euro erneut die englische Premier League, vor der französischen Ligue 1 (1,1 Mrd.). Die deutsche Bundesliga steht mit 833 Millionen auf Rang fünf, direkt hinter der Saudi Pro League, die erstmals auf den vorderen Plätzen landet.

Angeführt wird das Ranking vom FC Chelsea (467,8 Mio.), Paris St. Germain (389,5) und Al Hilal (376,1). Die zehn spendabelsten Vereine gaben insgesamt rund 2,75 Mrd. aus. Red Bull Salzburg ist als erster österreichischer Vertreter auf Platz 77. Die Bullen gaben seit Sommer 33,25 Millionen Euro aus und nahmen 77,6 Millionen ein.

Die Gesamte österreichische Bundesliga kaufte für insgesamt 45,45 Millionen Euro ein, erzielte seit Saisonbeginn einen Transfererlös von 117,85 Millionen. Im internationalen Vergleich liegt Österreich auf Platz 24.

red
Akt.
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