Szene

Trash-Prinzessin will Arnie treffen & Karriere machen

Heute Redaktion
14.09.2021, 03:43

Nach der Adoption muss sich Gina-Lisa Lohfink erst an ihren Prinzessinnen-Titel gewöhnen. Sie sei Frederic von Anhalt sehr dankbar - gleichzeitig gibt es erste Unstimmigkeiten zwischen "Vater und Tochter" bezüglich ihres Äußeren.

Nach der Adoption muss sich Gina-Lisa Lohfink erst an ihren Prinzessinnen-Titel gewöhnen. Sie sei Frederic von Anhalt sehr dankbar - gleichzeitig gibt es erste Unstimmigkeiten zwischen "Vater und Tochter" bezüglich ihres Äußeren.

"Die Brüste müssen weg!" urteilt , so sie denn in Hollywood Karriere machen wolle. Das kommt für die Blondine naturgemäß nicht in Frage. "Lasst mich doch so aussehen, wie ich will. Ich muss mich doch wohlfühlen. In Amerika haben doch alle eh noch größere Brüste als ich", so ihre Antwort zur Bunte.

Ihren neuen Adelstitel findet die "Alm"-Kandidatin aber geil: "Das ist schon was ganz Tolles und hört sich super an" - auch wenn sie sich erst an den neuen Namen gewöhnen müsse: Nadja Anna Gina Lisa Prinzessin von Anhalt, Herzogin von Sachsen und Westfalen, Gräfin von Askanien ist schließlich auch nicht so einfach zu merken. "So ein bisschen blöd komm ich mir aber schon noch vor. Ist eben alles noch sehr ungewohnt", so die Neo-Prinzessin.

Treffen mit Arnie?

"Ich bin Frédéric so dankbar für den Titel. Er hat viele Kontakte und kann mir gut helfen. Er will mich auch Arnold Schwarzenegger und noch vielen anderen Stars vorstellen - der kennt ja wirklich Gott und die Welt", so die unbeschwerte Blondine. Ihr neuer Daddy wolle ohnehin, dass sie nach Los Angeles komme - "am liebsten für immer."

Das wäre für Gina-Lisa immerhin eine Überlegung wert: "In Deutschland finden mich eh schon alle total extrem - wenn ich jetzt noch 'ne Krone aufsetze, kommen die gar nicht mehr klar. Vielleicht wäre das aber was für Amerika ..."

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