Trauergottesdienst für Opfer von Wilderer

Bild: Hertel Sabine

Noch immer herrscht im ganzen Land Bestürzung nach dem Amoklauf von Alois H. (55), der in Niederösterreich drei Polizisten und einen Sanitäter kaltblütig erschossen hatte. Im Wiener Stephansdom erwiesen nun Hunderte Menschen den Opfern die letzte Ehre.

(55), der in Niederösterreich drei Polizisten und einen Sanitäter kaltblütig erschossen hatte. Im Wiener Stephansdom erwiesen nun Hunderte Menschen den Opfern die letzte Ehre.

Unter ihnen ein Großaufgebot von Polizei, Rettung und Bundesheer. Bundespräsident Heinz Fischer wandte sich in einer Rede an die Angehörigen der Toten: "Ganz Österreich ist tief geschockt. Wir trauern mit den Familien. Ich verneige mich vor den Opfern." 

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, eine der anwesenden Regierungsmitglieder, kämpfte in einer emotionalen Ansprache mit den Tränen: "Es ist einer der dunkelsten Tage in der Geschichte der Blaulichtorganisationen.“

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