Er ist der Shooting-Star der italienischen Fußball-Nationalmannschaft: Wilfried Gnonto, der Youngster des FC Zürich. Mehrere Klubs buhlen um den 18-Jährigen. Die "Gazzetta" schrieb zuletzt von Brügge, Anderlecht, Ajax, Eindhoven, Freiburg, Monaco, Lyon, AS Roma, Fiorentina und Sassuolo. Gar Hoffenheim mit Zürichs Ex-Coach André Breitenreiter soll Interesse am Juwel haben.
Nun berichten jedoch mehrere niederländische Medien davon, dass ein Transfer zu Feyenoord Rotterdam bevorstehen soll. Wie "Algemeen Dagblad" schreibt, haben sich der Stürmer und der niederländische Verein gar bereits persönlich geeinigt. Gemäß des Mediums verlangt der FC Zürich rund vier Millionen Euro Ablöse.
Angesprochen auf das Gerücht meint FCZ-Boss am Montag gegenüber "20 Minuten" mit eindeutigen Worten: "Das sind Fake-News. Besonders was die Höhe der Ablöse betreffen soll." Mehr will Canepa nicht sagen. Ob das ganze Rotterdam-Gerücht "Fake-News" sind oder nur die vier Millionen Ablöse? Unklar.
Bei Feyenoord würde Gnonto zum Kollegen von ÖFB-Teamspieler Gernot Trauner werden.
Noch bleibt das Wunderkind also in den Reihen von Zürich und damit ein Schützling von Österreichs Ex-Teamchef Franco Foda. Der Deutsche übernahm für Breitenreiter.
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