Trimmel statt Lainer, Alaba "wird in Wien beobachtet"

Personalrochaden in der Nationalmannschaft: Trimmel kehrt nach neuneinhalb Jahren für den verletzten Lainer in die ÖFB-Elf zurück. Alabas Verletzung wird im Teamcamp "beobachtet".

Ausgerechnet vor den entscheidenden EM-Qualifikationsspielen gegen Israel (10. Oktober) und Slowenien (13. Oktober) wütet in den Reihen der Nationalmannschaft der Verletzungsteufel!

Philipp Lienhart (Freiburg) und Florian Grillitsch (Hoffenheim) mussten bereits verletzungsbedingt absagen, für sie nominierte ÖFB-Teamchef Franco Foda Maxi Wöber (Salzburg) und Peter Zulj (Anderlecht) nach.

Am Sonntag eroberte Stefan Lainer mit Borussia Mönchengladbach die Tabellenführung in der deutschen Bundesliga, der Ex-Salzburger zog dabei aber bei einer Rettungstat eine Außenbandverletzung im linken Sprunggelenk zu und fällt ebenfalls aus. Für ihn rückt Union-Berlin-Legionär Christopher Trimmel nach. Der ehemalige Rapidler feierte somit nach neuneinhalb Jahren sein Comeback in der Nationalmannschaft.

Bayern-Star David Alaba, der an einem Haarriss in der Rippe laboriert, reist am Montag ins Teamcamp nach Wien – auch wenn die Münchner seine Freigabe verweigert haben. Aufgrund der Abstellungspflicht, die Klubs gegenüber den Nationalmannschaften haben, wird der Gesundheitszustand des 27-Jährigen im Laufe der nächsten Tage beobachtet. Da sein Einsatz aber weiter fraglich ist, wird Bremen-Legionär Marco Friedl erstmals zum Nationalteam stoßen.

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