HC Strache: "Auf IHN setze ich in der Zukunft"

Benjamin Ripfl ist neuer Bundesobmann der Jugend-Vorfeldorganisation von HC Strache, "Team HC Strache – Allianz Jugend".
Benjamin Ripfl ist neuer Bundesobmann der Jugend-Vorfeldorganisation von HC Strache, "Team HC Strache – Allianz Jugend".
Privat
Benjamin Ripfl (18) aus Niederösterreich ist neuer Bundesobmann der Jugend-Vorfeldorganisation von HC Strache. "Heute" hat mit ihm gesprochen.

Benjamin Ripfl ist zarte 18 Jahre alt. In Amstetten hat er sich als Lokalpolitiker binnen kürzester Zeit einen Namen gemacht. Nun ist er Bundesobmann der "Team HC Strache – Allianz Jugend" – einer Vorfeldorganisation des Team HC Strache. Als junger Mensch in einer rechten Partei muss Ripfl einige Stolpersteine, die aus der Vergangenheit rühren, überwinden. Im Gespräch mit "Heute" erzählt der 18-Jährige, er wolle den Nazi-Stempel los werden, "indem man einen klaren nationalliberalen Kurs fährt und sich somit Menschen, die einer derart verwerfliche Ideologie nachgehen, von Haus aus nicht angesprochen fühlen".

HC Strache sieht Ripfl als "österreichische Zukunftshoffnung"

Strache selbst sieht in dem jungen Politiker eine "junge politische Zukunftshoffnung für Österreich". Ripfl sei "einer, der für die österreichische Jugend spricht, ein moderner sozial- und heimatbewusster Patriot ist, der aktiv anpackt, für die Jungen da ist und deren Sprache spricht". Weder HC Strache selbst, noch Benjamin Ripfl sehen in seinem Alter einen Nachteil. "Das Alter ist nur eine Zahl", meint Ripfl, der sich in eine Ecke gedrängt sieht, in die er nicht hingehöre. "Ich stehe für das Heimatrecht von uns Österreichern", sagt er. Seinen Mentor, HC Strache, sieht er als "Gallionsfigur, die immer den offenen Zugang zur Jugend geprägt hat".

Unterschied zum RFJ

Im Gegensatz zum RFJ sei die "Team HC Strache – Allianz Jugend" laut Ripfl "kein Sauftrupp und auch kein Wanderzirkus", sondern eine "patriotische Jugendbewegung, die wirklich ordentlich und sinnhaft politische Themen behandelt". Skandale brauche Ripfl keine, denn er habe Inhalte, sagt er.

Ripfl lässt sich von Skandalen nicht abschrecken

Aus der Ibiza-Affäre zieht Benjamin Ripfl den Schluss, man wolle die Bewegung um HC Strache "auf schäbige Art und Weise politisch vernichten", weil man gegen ihre Inhalte nicht ankomme. Ob der junge Politiker sich mit seinen Ansichten und Zielen bei der Bevölkerung durchsetzen wird, bleibt abzuwarten.

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