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"Trottel" – Thomalla wettert gegen Klima-Aktivisten

Klima-Aktivisten haben in Deutschland ein wertvolles Gemälde mit Kartoffelpüree bespritzt. Sophia Thomalla ärgert sich darüber.

Heute Redaktion
Model Sophia Thomalla
Model Sophia Thomalla
Bieber, Tamara / Action Press / picturedesk.com

Im Museum Barberini in Potsdam kam es am Sonntag zu einem Zwischenfall. Zwei Aktivisten der Klimaschutz-Protestbewegung "Letzte Generation" haben ein Gemälde des impressionistischen Malers Claude Monet im Museum Barberini in Potsdam mit Kartoffelpüree bespritzt.

Auf Twitter schrieben sie: "#Kartoffelbrei auf #Monet: Was ist mehr wert #FürAlle – Kunst oder Leben? Monet liebte die Natur und hielt ihre fragile Schönheit in seinen Werken fest. Warum haben viele mehr Angst davor, dass eines dieser Abbilder Schaden nimmt, als vor der Zerstörung unserer Welt selbst?" Nach Angaben des Kunstmuseums beschmierten sie ein Werk mit dem Titel "Getreideschober". 

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    Picturedesk

    "Das ist so dumm"

    Sophia Thomalla ärgert sich über die Aktion. Via Instagram-Story macht sie ihrem Ärger Luft: "Man kann für den Klimaschutz sein und trotzdem Respekt vor der Arbeit verstorbener Künstler haben. Sich über den Hunger der Welt beschweren, aber dann mit Kartoffelsuppe um sich schmeißen. Das ist so dumm wie die Nacht finster. Gesetzesverstöße scheinen in dieser Bewegung wohl Mode geworden zu sein. Schade, weil der Ansatz eigentlich kein schlechter ist. Aber so? Nope. Trottel."

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