Fussball

Trotz Quarantäne-Flucht: Trainer im Stadion

Heiko Herrlich muss weiter auf sein Debüt als Augsburg-Trainer warten. Nach dem Shopping-Ausflug während der Quarantäne saß er nicht an der Seitenlinie, war bei der 1:2-Pleite gegen Wolfsburg trotzdem im Stadion.
16.05.2020, 17:35

Der 48-Jährige hatte während der Spieltags-Pressekonferenz am Donnerstag launig von seinem Ausflug in einen Supermarkt erzählt. Dort kaufte der neue Augsburg-Coach Zahnpasta und eine Handcreme. 

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Dies war allerdings aufgrund der Corona-Regeln verboten. Die Mannschaften der deutschen Bundesliga mussten sich vor dem Liga-Neustart für eine Woche in einem Hotel isolieren. Herrlich zog selbst die Konsequenzen, verzichtete auf den Platz auf der Betreuerbank. Erst nach zwei negativen Corona-Tests darf er wieder zur Mannschaft.

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Trotzdem war der Augsubrg-Coach bei der späten 1:2-Pleite gegen Oliver Glasners Wolfsburger im Stadion. Herrlich verfolgte das Spiel aus einer Loge, sah, wie Tin Jedvaj in der 54. Minute die Wolfsburger Führung durch Renato Steffen (43.) ausgeglichen hatte, ehe Daniel Ginczek in der 91. Minute den "Wölfe"-Sieg fixierte.

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