Nächster Trump-Berater bekennt sich schuldig

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Nach der Affäre Paul Manafort folgt der nächste Paukenschlag: Trumps Ex-Auslandsberater George Papadopoulos hat den FBI-Ermittlern Lügen aufgetischt.

Nach dem früheren Wahlkampfvorsitzenden von US-Präsident Donald Trump, Paul Manafort, und dessen ehemaligen Geschäftspartner, Rick Gates, die am Montag wegen Verschwörung gegen die USA angeklagt worden sind – "heute.at" berichtete – folgt nun der nächste Eklat.

Der ehemalige Auslandberater von Donald Trump, George Papadopoulos, hat sich vor Gericht schuldig bekannt, die FBI-Ermittlungen in der Russland-Affäre willentlich behindert zu haben. Er hatte in seinen Aussagen über schmutzige eMails und Hillary Clinton gelogen, wie aus einem Bericht von "CNN" hervorgeht.

Papadopoulos habe gegenüber den Agenten über die Zeiträume, die Intensivität und Zwecke seiner Interaktionen mit hochrangigen russischen Regierungsbeamten gelogen. Aus dem Weißen Haus gab es dazu bislang keine Stellungenahme, die amerikanischen Medien erwarten allerdings eine Pressekonferenz, die noch heute Abend stattfinden soll. (rcp)

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