Trump-Berater wird durch Infektion zum Masken-Fan

Donald Trump und Chris Christie
Donald Trump und Chris ChristieEPA-EFE
Ein maskenverweigernder Republikaner infizierte sich mit dem Coronavirus und landete auf der Intensivstation. Dort hatte er Zeit zum Nachdenken.

Chris Christie hat sich allem Anschein nach im Weißen Haus mit dem Coronavirus infiziert. Dort sah er sich in einer "sicheren Zone" und habe deswegen, auch bei Veranstaltungen, keine Maske getragen. "Ich lag falsch." Kurz vor der TV-Debatte Donald Trumps half er diesem noch bei den Vorbereitungen. Kurz darauf wurde der Präsident positiv getestet.

Während der sieben Tage auf der Intensivstation hatte er Zeit zum Nachdenken gehabt, erklärt er gegenüber den "New York Times". Aus diesem Grund räumte der Ex-Gouverneur von New Jersey nun Fehler im Umgang mit dem Virus ein.

Den Ernst der Lage erkannt

"Es ist etwas, das man sehr ernst nehmen muss", so der 58-Jährige. Menschen in öffentlichen Ämtern sollten sich deswegen dafür einsetzen, dass alle Amerikaner in der Öffentlichkeit Masken tragen, soziale Distanz wahren und sich regelmäßig die Hände waschen. "Niemand kann sich glücklich schätzen, das Virus zu bekommen, und niemand sollte nachlässig damit sein, sich anzustecken oder andere anzustecken."

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