Nach Michael Flynn hat der nächste Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump die neue Präsidenten-Ära nicht lange "überlebt". Craig Deare müsse gehen, weil er mit Trumps Lateinamerika-Politik nicht einverstanden sei und anzügliche Bemerkungen über Tochter Ivanka Trump gemacht habe, berichten mehrere Medien.
Nach hat der nächste Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump die neue Präsidenten-Ära nicht lange "überlebt". Craig Deare müsse gehen, weil er mit Trumps Lateinamerika-Politik nicht einverstanden sei und anzügliche Bemerkungen über Tochter Ivanka Trump gemacht habe, berichten mehrere Medien.
Das Weiße Haus bestätigte, dass man die Zusammenarbeit mit Deare beendet habe. Der Berater wurde am Freitag aus seinem Büro in Washington eskortiert und wird nicht mehr zurückkehren. Er sei in seine frühere Position an der National Defense University zurückversetzt worden, hieß es. Deare war erst vor einem Monat von der Regierung Trump in das National Security Council (nationaler Sicherheitsrat) als Abteilungsleiter für die westliche Hemisphäre berufen worden.
Deare soll sich bei einer Rede am Donnerstag in Washington an Trumps Lateinamerika-Politik gestoßen und auch Tochter Ivanka Trump, Schwiegersohn Jared Kushner und Chef-Stratege Steve Bannon attackiert haben, behauptet das Medium "Politico". Einige Medien berichteten auch darüber, dass Deare anzügliche Bemerkungen über Trumps gemacht habe.
Außerdem habe sich Deare beschwert, dass nationale Sicherheitsberater keinen Kontakt zu Trump hätten und den detaillierten Inhalt eines Telefongesprächs zwischen Trump und seinem mexikanischen Amtskollegen Enrique Pena Nieto vorgelesen.