Tschernobyl-Wölfe verlassen die Sperrzone

Forscher haben festgestellt, dass Wölfe aus der Gegend um Tschernobyl weite Wanderungen unternehmen. Sie könnten so mutierte Gene verbreiten.

Die menschenleere Sperrzone um den Unglücksreaktor von Tschernobyl hat sich zu einem Paradies für Wildtiere entwickelt. Nun wurde erstmals untersucht, ob und in welchem Ausmass Tiere das 4.200 Quadratkilometer große Gebiet verlassen.

Einige von ihnen, wie etwa Wölfe, verlassen das Gebiet auf ihren Wanderungen. Dadurch könnten sie ihre mutierten Gene weiterverbreiten.

(red)

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