Tsunami-Warnung nach Erdbeben der Stärke 8

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(Symbolbild)Bild: keine Quellenangabe
Vor der Küste des US-Bundesstaates Alaska zitterte der Meeresboden. Derzeit sind keine Schäden bekannt.

Um 10.31 Uhr (0.31 Uhr Ortszeit) ereignete sich das Erbeben in zehn Kilometer Tiefe, 280 Kilometer südöstlich der Stadt Kodiak im Golf von Alaska.

Durch das Starke Erbeben - mindestens 7,9 auf der Richterskala - könnte ein Tsunami ausgelöst worden sein. Das teilte auch der US-Wetterdienst mit. Die gesamte Westküste der USA ist bedroht.

Ausgelöst im "Feuerring"

Das Beben ereignete sich im sogenannten "Feuerring". Immer wieder kommt es in der Region dazu, dass zwei verschiedene Erdplatten aufeinandertreffen. Die Folge: Erdbeben, Vulkanausbrüche und Tsunamis.

Der "Feuerring" ist 40.000 Kilometer lang. Er reicht von der süd- bis zur nordamerikanischen Westküste, geht über Alaska, Russland, Japan, bis hin nach Südostasien.

(slo)

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