Knapp vier Jahre nach der Katastrophe in am 11. März 2011 gibt es zumindest eine Entwarnung.
900.000 Lebensmittel-Proben wurden untersucht, Georg Steinhauser und Stefan Merz vom Atominstitut der TU werteten die größte Datensammlung zur Radioaktivität von Lebensmitteln aus.
Fazit: Stark verseuchtes Obst und Gemüse kam erst gar nicht auf den Markt, die Grenzwerte bewegen sich auf niedrigem Niveau. "Die Bemühungen der Behörden waren gigantisch und sehr erfolgreich", lobt Steinhauser.