Tulln: Aufnahmestopp für weitere Flüchtlinge

P. Eisenschenk greift nach Vorfall in Tullner Au hart durch.
P. Eisenschenk greift nach Vorfall in Tullner Au hart durch.Bild: privat (2)
Nach der Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln greift jetzt Bürgermeister Peter Eisenschenk hart durch: Keine weiteren Asylwerber!

"Für mich gibt es null Toleranz gegenüber straffälligen Asylwerbern, die das Gastrecht missbrauchen. Angesichts dessen, was diese Verbrecher dem Mädchen angetan haben, ist die volle Härte des Gesetzes gefordert", stellte Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) in einer Aussendung klar.

Der Bürgermeister hat der zuständigen Stelle beim Land Niederösterreich heute mitgeteilt, dass Tulln bis auf weiteres die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Tulln verweigert. Das soll den notwendigen Freiraum schaffen, der nötig ist, um die Vorkommnisse zu analysieren.

Wie berichtet, hatten drei Männer eine 15-Jährige vergewaltigt. Ein Afghane sitzt in Polizeihaft, ein Somalier ist flüchtig, ein dritter Täter ist auch noch auf der Flucht (über ihn ist wenig bekannt).

(Lie)

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