Turbobier in Sorge um Gabaliers Hirn-Blutzufuhr

Die eher ereignislos über die Bühne gegangenen Amadeus Awards haben nun doch ihren "Skandal". Und der dreht sich wieder einmal um Andreas Gabalier.
Obwohl der selbsternannte Volks Rock'n'Roller der Veranstaltung seit seinen Auftritt im Jahr 2015 fernbleibt, war er auch am Donnerstag Gesprächsthema. Damals wurde er bei seiner Dankesrede, in der er beklagte, dass man es als heterosexueller, weißer Mann im Showgeschäft mittlerweile schwer haben würde, vom Publikum ausgebuht und -gepfiffen.

Auch heuer brachte er sich mit seinem schrägen Kopftuch-Video für oder gegen Bundespräsident Alexander Van der Bellen abseits der kunterbunten Schlagerwelt in der tagespolitischen Welt ins Gespräch.

Andere Künstler diplomatisch

Deshalb wurden die Künstler bei den Amadeus Awards am roten Teppich aufliefen, zum viermal nominierten Gabalier von Krone.tv-Reporterin Sasa Schwarzjirg befragt.

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch. Während Julian Le Play und Lemo eher diplomatisch-zurückhaltend antwortenden, fand Marco Pogo von der Wiener Spaß-Punkband Turbobier klarere Worte

"Ich glaub einfach, die Lederhosen, die sind so eng gestrickt, dass die Blutzufuhr zurück zum Gehirn, ich will jetzt nicht medizinisch ausholen da, einfach ein bissl gebremst ist", so der Frontmann über die jüngsten Facebook-Meldungen von Gabalier.

Hier kann das Video mit dem Sager von Marco Pogo angesehen werden.



Kurz zuvor kündigten die Musiker auf ihrer Facebook-Seite noch an, zu versuchen, sich wie immer "daneben zu benehmen". Mission erfüllt! (baf)

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