Türkei-Demos in Wien: Veranstalter angezeigt

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei sind auch in Wien türkische Staatsbürger auf die Straße gegangen. Die Demonstration war nicht angemeldet, einige Teilnehmer randalierten.

Die vom Wochenende könnten sowohl für die Veranstalter, als auch für Teilnehmer ein juristisches Nachspiel haben. Die Kundgebungen in Wien waren nicht angemeldet, es kam zu mutmaßlichen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen - etwa, als der Gastgarten eines kurdischen Restaurants verwüstet wurde.

Jetzt ermitteln Polizei und Verfassungsschutz. Wer als Veranstalter belangt wird, wollte die Polizei vorerst nicht öffentlich machen. Ursprünglich wurde vermutet, dass der austro-türkische Verein UETD hinter den Protesten steckte.

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