TV-Sex für Bibi: "Das kann ich in echt besser"

Im gestrigen "Tatort" (7.2.) mit Adele Neuhauser als Bibi Fellner und Harald Krassnitzer als Moritz Eisner ging's heiß zu. Gegenüber der "Bild" verriet die TV-Kommissarin, dass sie mit ihrer Sex-Szene nicht ganz zufrieden war.

Im gestrigen als Moritz Eisner ging's heiß zu. Gegenüber der "Bild" verriet die TV-Kommissarin, dass sie mit ihrer Sex-Szene nicht ganz zufrieden war.

drehte sich bei Bibi und ihrem Kollegen Moritz alles um Sex und Liebe - auch privat. Die beiden sprachen über ihr Sexleben und eine mögliche vergebene Chance, nicht nur als berufliche Partner, sondern auch als privates Paar zusammen zu sein. Bibi Fellner hatte zudem ein heißes Date mit ihrem Flirt Wolfi. Gerade als es so richtig zur Sache ging, wird sie an den Tatort gerufen. 

Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung verrät , dass diese Szene ihre TV-Sex-Premiere bedeutet: "Wirklich. Das, was da mit Bibi auf der Couch passiert, war meine allererste Sex-Szene im Fernsehen." Warum so spät erst, erklärt Neuhauser: "Es hat sich nie ergeben und ich habe nie darum gebettelt. Hat ja auch niemand vermisst."

Die TV-Kommissarin ist mit der Szene übrigens nicht ganz zufrieden: "Als ich die Szene gesehen habe, hab ich mir nur gesagt: 'Das kann ich in echt aber besser.'" 

Rekord-Quoten für Austro-Episode

Den "Tatort" am gestrigen Sonntag (7.2.) verfolgten durchschnittlich 1.136.000 Zuseher bei einem Marktanteil von 33 Prozent, im Vergleich dazu sahen den Actionthriller "Nonstop" mit Liam Neeson in ORF eins nur 442.000 Personen. Damit sorgt der Wien-"Tatort" mit Krassnitzer und Neuhauser für einen neuen Reichweitenrekord seit 1995.

Ebenso beim deutschen TV-Publikum kam der Fall "Sternschnuppe" gut an: Mit 9,4 Millionen Zusehern bzw. einen Marktanteil von 25 Prozent erzielte die Austro-Episode den Tagessieg.

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