Wegen neun Sex-Attacken steht der gebürtige Türke jetzt in Wien vor Gericht. Doch Mustafa A. gibt nur zwei Vergewaltigungen zu, bei denen er DNA hinterlassen hatte. Bereits Dienstag erkannte ihn freilich ein weiteres Opfer beim Prozess an der Stimme.
Und Mittwoch wurde er erneut von einer Zeugin identifiziert – als Mann, der sie bei einem Vergewaltigungsversuch entsetzlich verletzt hatte. Damit steigt die Strafdrohung auf bis zu 15 Jahre Haft.