U4-Sanierung: 2017 Pause, dann Sause

Bild: Wiener Linien

Die Modernisierung des West-Astes ging im Sommer halbwegs glimpflich über die Bühne. Die ersten "Kinderkrankheiten" wie Software-Fehler sind behoben.

Die Modernisierung des West-Astes ging im Sommer halbwegs glimpflich über die Bühne. Die ersten "Kinderkrankheiten" wie Software-Fehler sind behoben.

Die U4 gilt trotz Sanierung des Teilstückes zwischen Hütteldorf und Hietzing bei vielen Fahrgästen als störanfällig. Laut Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer täuscht der Eindruck: "Die U4 ist statistisch gesehen kein Ausreißer." Im Oktober gab es 45 Störungen – bei 17.000 Fahrten. "Wir haben ein starkes Viertel erledigt, aber es liegt noch viel vor uns", so Steinbauer am Mittwoch.

2024 soll die Sanierung der U4- Linie abgeschlossen sein. 2017 stehen Arbeiten mit eher geringen Auswirkungen auf die Fahrgäste am Programm:

So wird etwa an zwei Wochenenden im Frühjahr die grüne Linie nur zwischen Hütteldorf und Schottenring verkehren. Auch die Sanierung der Stationen schreitet voran: Nach dem Stadtpark ist 2017 die Station Friedensbrücke an der Reihe.
Die nächste größere Baustelle kommt im Sommer 2018: Für einige Wochen wird der Betrieb zwischen Spittelau und Heiligenstadt eingestellt. Eine Herausforderung stellt dann im Sommer 2019 die Teilsperre zwischen Längenfeldgasse und Karlsplatz dar, von der Tausende Passagiere betroffen sein werden.

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