Uber liefert wegen Corona-Krise jetzt Klopapier aus

Aufgrund der Kontaktbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie bricht das Fahrtengeschäft bei Uber ein. Das Unternehmen verlegt sich nun auf das Liefern von Alltagswaren.

Die Corona-Pandemie zwingt unzählige Unternehmen weltweit zum Umdenken. Wie alle Fahrtendienste leidet auch Uber unter den verhängten Kontaktbeschränkungen. Weil die Menschen daheim bleiben und Kontakt vermeiden, bricht das Kerngeschäft des Fahrtendienstes weg.

Deshalb verlegt sich das Unternehmen in den USA, Mexiko und Australien nun auf das Liefern von Supermarkt-Einkäufen des täglichen Bedarfs.

Seit Montag sind zwei Pilotprojekte des Unternehmens angelaufen. In 25 Großstädten in den USA, Mexiko und Australien kann man sich von "Uber Connect" bzw. "Uber Direct" Einkäufe direkt vom Supermarkt liefern lassen – von Lebensmitteln bis Klopapier.

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