Überflutung, Hagel, Muren: Wetter-Chaos im Land

Nachdem die Hitze das Land fest im Griff hatte, entladen sich nun heftige Gewitterzellen.
Temperaturen weit über der 30-Grad-Marke waren in den vergangenen Wochen fast schon an der Tagesordnung. Nun wendet sich das Blatt auf noch ungemütlichere Art und Weise.

Im Burgenland tobten so heftige Gewitter, dass am Samstagnachmittag plötzlich unzählige Haushalte ohne Strom waren. Zudem setzte der Starkregen mehreren Ortschaften zu. In Pinkafeld musste die Feuerwehr ausrücken, um überschwemmte Keller auszupumpen.



CommentCreated with Sketch.6 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Auch die Steiermark stand am Nachmittag auf einmal ohne Strom da: Wie die "Energie Steiermark" auf Facebook mitteilte, hatten aufgrund der Gewitter 5.500 Haushalte keine Elektrizität mehr. Für den größeren Schaden sorgte wohl jedoch der Hagel für die Landwirtschaft. Wie hoch dieser wirklich ist wird sich aber erst in den kommenden Tagen zeigen.



In Tirol kam es gleich zu mehreren Vermurungen und Überflutungen. Kirchdorf stand teilweise komplett unter Wasser. Im Spertental haben Bagger viel Arbeit vor sich um die Schlammlawinen wegzuräumen. Einige Pkws wurden von den Muren erfasst und beschädigt. Wie hoch der Sachschaden ist, ist noch unklar. Über Verletzte ist nichts bekannt.

(slo)

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