Sind Gemüsechips gesünder als Kartoffelchips?

Chips aus Gemüse, Linsen- oder Kichererbsen: Sind sie wirklich eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips? Die Verbraucherzentrale NRW klärt auf.
Chips aus Gemüse, Linsen- oder Kichererbsen: Sind sie wirklich eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Kartoffelchips? Die Verbraucherzentrale NRW klärt auf.istock
Gemüsechips gelten als gesündere Alternative zu Kartoffelchips. Doch sind sie wirklich der schlauere Snack?

Die Verbraucherzentrale NRW hat bei Gemüse- und Kartoffelchips miteinander verglichen und bei ihrer Testung festgestellt, dass die angeblich gesündere Alternative nicht unbedingt gesünder ist.

insgesamt wurden 80 frittierte und gebackene Produkte, darunter 37 Chips-Varianten auf Basis von Hülsenfrüchten, 21 Gemüsechips Sorten und 22 Puff-Snacks einem Nährwert-Check unterzogen.

Das Fazit: "Chips oder Snacks aus Roter Bete, Pastinaken, Süßkartoffeln, Mais, Bohnen, Linsen oder Erbsen sind zu fett, zu salzig oder zu kalorienreich. Sie sind nicht gesünder als Kartoffelchips oder Erdnussflips.“ Meist sei sogar der Fettgehalt deutlich höher als bei herkömmlichen Chips.

"Wer sichergehen will, eine fettärmere Alternative zu herkömmlichen Chips zu essen, sollte sie selbst herstellen. In einem normalen Backofen kann jeder fein geschnittenes Gemüse zu Chips verarbeiten," so der Tipp der Verbraucherzentrale.

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