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UEFA hat vier Szenarien für die Europameisterschaft

Am 11. Juni steigt das Eröffnungsspiel der auf 2021 verschobenen Europameisterschaft in Rom. Die UEFA stellte nun vier Szenarien vor. 
Heute Redaktion
28.11.2020, 08:34

Das Turnier in zwölf Ländern soll jedenfalls ausgetragen werden, erklärte der europäische Fußballverband. Wieviele Fans dabei in den Arenen sein werden und ob österreichische Schlachtenbummler die Elf von Franco Foda bei den Gruppenspielen anfeuern können, wird sich am 5. März entscheiden. 

Bis dahin plant die UEFA mit vier Szenarien für die Europameisterschaft. 

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Szenario 1sieht volle Stadien vor - der Idealfall für die UEFA. Es kommt zur Anwendung, wenn die Corona-Pandemie im nächsten Frühjahr so weit im Griff ist, dass die Stadien zu 100 Prozent gefüllt werden könnten. 

Szenario 2 ermöglicht eine Zuschauerkapazität zwischen 50 und 100 Prozent. Keine Vollbesetzung der Arenen, aber mehr als jeder zweite Platz soll dabei gefüllt werden. 

Szenario 3beinhaltet die aktuell in der UEFA gültige Lösung. Dabei dürfen die Arenen zu einem Drittel gefüllt werden. 

Szenario 4ist der Notfallplan, wenn das Coronavirus auch noch im Sommer 2021 grassieren sollte. Dann würden die Europameisterschafts-Begegnungen als Geisterspiele ausgetragen werden. 

Alle zwölf Austragungsstädte sollen nun gemeinsam mit der UEFA zwei bis drei Szenarien auswählen und Pläne zur Durchführung der Europameisterschaft erarbeiten. 

Österreichs Nationalmannschaft bestreitet seine Gruppenspiele gegen Nordmazedonien und die Ukraine in Bukarest, gegen die Niederlande in Amsterdam. Weitere Speilorte sind: Rom, Baku, St. Petersburg, Kopenhagen, London, Glasgow, Bilbao, Dublin, München und Budapest. 

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