Im Vorjahr waren die Pistenretter 500 Mal in Niederösterreich im Einsatz, 39 Mal führte die Bergung von verletzten Schifahrern ein Christophorus-Hubschrauber des ÖAMTC durch.
Für Sportler ohne Versicherung kann eine derartige Rettungsaktion mehrere tausend Euro kosten. Die Experten der AKNÖ empfehlen daher, genau zu prüfen, ob man mit Leistungen aus Mitgliedschaften (etwa beim Alpenverein) oder als Kreditkarten-Kunde für den Fall der Fälle auch wirklich gerüstet ist. Falls nicht, empfiehlt sich eine Zusatzversicherung.
Eine bundesweit einheitliche Regelung könnte laut AK unliebsame Überraschungen nach einem Schiunfall vermeiden. Weiters fordern die Konsumentenschützer, dass man mit dem Kauf einer Liftkarte in Zukunft automatisch auch bergekostenversichert ist.