Unfall mit fünf Autos: Zehn Kilometer Stau auf der A1

Ein Auffahrunfall auf der Westautobahn bei Loosdorf (Bez. Melk) forderte am Karfreitag drei Leichtverletzte. In den Unfall war auch ein Rettungsauto involviert.
Für kilometerlangen Stau sorgte am Freitagmorgen ein Unfall auf der A1 bei Loosdorf. Gleich fünf Autos waren in den Crash verwickelt, im Blechsandwich war auch ein Rettungsauto des Roten Kreuz' mit einem Patienten an Bord. An allen Autos entstand erheblicher Blechschaden. Was auf den Bildern und anhand der Gegebenheiten heftig klingt, ging schlussendlich aber äußerst glimpflich aus.

Drei Leichtverletzte

Beim Unfall in Fahrtrichtung gab es drei Leichtverletzte, die zur Kontrolle ins Spital gebracht werden mussten. "Unsere beiden Sanitäter blieben unverletzt, konnten sich gleich vor Ort um die anderen Beteiligten kümmern und mit der Erstversorgung beginnen. Der Patient im Rettungsauto erlitt keine weiteren Verletzungen", berichtet Rot-Kreuz-Sprecherin Sonja Kellner gegenüber "Heute".

Der verunfallte Rettungswagen war mit dem Patienten am Weg ins Spital gewesen, es handelte sich aber um keinen akuten Notfall. Der Mann wurde in der Folge von einem anderen Rettungsauto ins Spital gebracht.

CommentCreated with Sketch.3 Kommentar schreiben Arrow-RightCreated with Sketch. Der vorderste Pkw konnte die Fahrt selbst fortsetzen, alle anderen mussten von der Feuerwehr Loosdorf von der A1 gebracht werden. Das Rettungsfahrzeug des Roten Kreuzes brachten die Florianis zur Leitstelle nach Melk. Der Einsatz dauerte rund drei Stunden. Im Osterverkehr entstand ein Stau von bis zu zehn Kilometer Länge. (min)

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