Unfälle und Staus auf A2, A22 und A4

Bild: ASFINAG

Der Ferienauftakt in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland wurde am Freitag zum Geduldsspiel für Tausende Autofahrer. Es kam zu Unfällen auf A2, A4 und A22. Teilweise waren kilometerlange Staus die Folge.

Bereits um 10 Uhr krachte es auf der A2 (Südautobahn) in Richtung Süden. Zwischen Seebenstein und Grimmenstein kollidierten ein mit Gasflaschen beladener Lkw und ein Pkw. Der Pkw-Lenker (25) wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Landesklinikum Wiener Neustadt geflogen, der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Aufgrund einer Hubschrauberlandung wurde die Südautobahn komplett gesperrt, danach wurden zwei Spuren freigegeben. Ein acht Kilometer langer Stau war die Folge.

Eine Dreiviertelstunde nach dem Ende der Aufräumarbeiten kam es kurz vor Grimmenstein zu einem weiteren Unfall. Hier blieb es glücklicherweise nur bei Blechschaden. Allerdings baute sich auch hier rasch ein mehrere Kilometer langer Rückstau auf.

Auf der A22 (Donauuferautobahn) ereignete sich gegen 13.20 Uhr kurz nach dem Kaisermühlentunnel ein Unfall. Ein 75-Jähriger berührte mit seinem Auto mehrmals die Betonabsperrung. Die Berufsrettung Wien rückte mit zwei Rettungsteams aus und versorgte den Patienten (75) notfallmedizinisch. Der Pensionist wurde mit Verdacht auf einen Schlaganfall in ein Krankenhaus gebracht.

Auf der A4 (Ostautobahn) in Richtung Budapest ereignete sich zwischen dem Flughafen Wien Schwechat und Fischamend ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Der Stau reichte mehrere Kilometer weit zurück, der Zeitverlust lag zwischenzeitlich bei etwa einer Dreiviertelstunde.

Auf der A23 staute es am späten Nachmittag aufgrund des Urlauberschichtwechsels in Richtung Inzersdorf zwischen Handelskai und Knoten Prater 5,5 km weit, in Richtung Kagran zwischen St. Marx und Knoten Prater 2,5 km weit zurück.

 

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