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Der Todesengel des Dark Web geht auf Teenager los

Wer hat Angst vom Dark-Web-Mann? Ein gestohlener Laptop birgt im zweiten "Unknown User"-Film grausige Geheimnisse.

Heute Redaktion
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Als der 20-Jährige Matias (Colin Woodell) einen Laptop in einem Café mitgehen lässt, muss er schnell feststellen, dass etwas mit diesem Gerät nicht stimmt. Denn während eines Skype-Spieleabends mit seinen Freunden entdeckt er versteckte Dateien im Zwischenspeicher und stellt diese wieder her - ein Fehler, den er schon bald bereut …

Unwissentlich werden die Freunde in die Tiefen des Darknet gezogen und grausame Videos mit erschreckend realen Aufnahmen tauchen auf ihren Bildschirmen auf. Als sich plötzlich ein anonymer User einhackt, wird der Abend zum reinsten Horror. Die Freunde werden untereinander ausgespielt, all ihre Bewegungen beobachtet und die Spielregeln des Abends ganz neu definiert. Wie weit wird der Hacker gehen, um die Geheimnisse des Darknet zu schützen?

Found-Footage-Sequel

Nach dem herausragenden Erfolg des innovativen Horror-Thrillers "Unknown User" (Originaltitel: "Unfriended") im Jahr 2015 folgt nun die Fortsetzung "Unknown User: Dark Web". Auch der neue Schocker zeichnet sich durch seine moderne Machart aus und erzählt seine gesamte Story als Found-Footage-Horror in Echtzeit auf dem Computermonitor. Inszeniert wurde der Horror von Stephen Susco, der mit diesem Film sein Regiedebüt gab.

"Unknown User" startet am 6. Dezember 2018 in den österreichischen Kinos. (red)

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