Am Donnerstag startet die Medaillen-Mission für den Judo-Koloss in der Klasse bis 100 Kilo.
Der 27-Jährige bekam im Vorfeld aber Post vom IOC. Auf seiner Brust hat er ein großes Kreuz tätowiert, religiöse Symbole sind bei Olympia aber verboten.
"Ich bin ein sehr gläubiger Christ, sie haben mir dann gesagt, dass ich es überdecken muss. Es ist eben so, ich werde mich dem beugen. Als ich immer verloren habe, war's ihnen wurscht. Jetzt haben sie's eben gesehen."
"Ich glaube an meine Stärken, der Gegner ist hart, aber ich werde ihn wegknallen. Taktik wird bei mir recht klein geschrieben, ich bin immer übertrieben risikoreich", lacht Fara im ORF-Gespräch mit Rainer Pariasek.
"Ich habe mir ein bisschen mehr erwartet, das Flair, das Drumherum. Aber vielleicht fehlt etwas, weil ich noch keine Medaille in der Hand habe", meint er lässig.