Unteroffizier würgt Rekrut: Nun folgt Lokalaugenschein

Der Gerichtsprozess rund um einen Unteroffizier (42), der einen Wehrmann gewürgt haben soll, wird nun zum Spektakel: In der Kaserne wird die mutmaßliche Tat nachgestellt - mit allen Soldaten.

Der Gerichtsprozess rund um einen Unteroffizier (42), der einen Wehrmann gewürgt haben soll, wird nun zum Spektakel: In der Kaserne wird die mutmaßliche Tat nachgestellt – mit allen Soldaten.

Mega-Aufmarsch am Freitag in der Kaserne im südlichen NÖ: Richter Manfred Hohenecker lud alle Involvierten zum "Gefecht" ein. Beim Lokalaugenschein soll die "Würge-Attacke" exakt nachgestellt werden. Wie berichtet hatte ein Teil einer Kompanie dem Vizeleutnant eine Leiter bringen müssen. Da diese kaputt war, brüllte der 42-Jährige seine Truppe zusammen.

In diesem Moment soll Abrüster Max I. (20) zwischen Gruppe und Unteroffizier durchmarschiert sein. Der 42-Jährige (es gilt die Unschuldsvermutung) sah seine Autorität verletzt und soll den frechen Wehrmann an der Gurgel gepackt haben. Ein Urteil soll es jedoch auch diese Woche nicht geben.

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