Keller standen unter Wasser, Straßen wurden überflutet und Dächer beschädigt. Die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen sind seit Sonntagabend im Dauereinsatz Sturmschäden mussten beseitigt und überflutete und vermurte Verkehrswege von Schlamm und Wasser befreit werden.
Laut Landesfeuerwehrkommando Oberösterreich waren zur Spitzenzeit um 20.00 Uhr aber auch etwa 30.000 Haushalte zeitweise von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem Bäume in Leitungen gestürzt sind.
Der Schwerpunkt der Einsätze erstreckte sich von Braunau am Inn über das Inn- und Hausruckviertel bis in den Zentralraum. Abseits gab es nur vereinzelte Einsätze.
„"Es gab großräumige Überflutungen von Straßen, Unterführungen, Keller und Wohnhäuser, Murenabgänge, abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume auf Verkehrswegen und Gebäuden, beschädigte Gebäudefassaden und unterbrochene Stromleitungen" , zog das Landesfeuerwehrkommando Oberösterreich eine erste Bilanz.“
Für die kommenden Tage gibt es wettermäßig eine Entwarnung. Auch am Dienstag bleibt es durchwegs bewölkt und immer wieder regnet es, zum Teil auch länger anhaltend und ergiebig. Gewitter treten aber nur vereinzelt auf. Am Mittwochnachmittag ist es laut ZAMG dann aber wieder trocken und die Temperaturen steigen.