Unwetter in Belgien – Feuerwehr aus NÖ im Hilfseinsatz

Lagebesprechung mit Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner
Lagebesprechung mit Landesfeuerwehrkommandant Dietmar FahrafellnerLandesfeuerwehrkommando
Rund 100 Feuerwehrleute sind heute nach Belgien aufgebrochen. Im Gepäck haben sie 26 Rettungsboote, das Kontingent könnte noch erweitert werden.

Nach den heftigen Unwettern in Belgien sind am Donnerstagnachmittag rund 100 Feuerwehrleute aus Niederösterreich nach Lüttich aufgebrochen. Eintreffen werden sie dort nach Angaben des Landesverbandes am Freitag gegen 5.00 Uhr. Im Gepäck haben die Helfer 26 Rettungsboote.

Kontingent kann aufgestockt werden

Bei Bedarf kann das Kontingent binnen weniger Stunden erweitert werden. "Wir könnten insgesamt bis zu 60 Rettungsboote samt ausgebildeter Schiffsführer nach Belgien entsenden. Aber auch Großpumpen und leistungsfähige Stromgeneratoren", sagte Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner.

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