Wetter

Unwetter-Warnung – Heftiger Sturm wütet in Wien

Ein kräftiger Sturm fegt am Montag über weite Teile Österreichs und trifft dabei auch Wien. Es wurde eine erhöhte Wetter-Warnstufe ausgerufen.
03.01.2022, 07:15

Sturm-Alarm am Montag in Österreich! Ein heftiger Wind zieht über das Land und hält die Einsatzkräfte auf Trab. Die Österreichische Unwetterzentrale hat bereits in der Früh die erhöhte Unwetter-Warnstufe ausgerufen. In den Bundesländern Oberösterreich, Niederösterreich, Wien und dem Burgenland pfeift der Sturm bereits ordentlich.

Für Salzburg und Steiermark gibt es aktuell eine Vorwarnung. Nur die Bundesländer Kärnten, Tirol und Vorarlberg sind von einer Warnung verschont geblieben, doch auch hier kann sich die Wetter-Lage rasch ändern. Auf einer Österreich-Karte ist gut zu erkennen, wo der Sturm derzeit sein Unwesen treibt.

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Der Ausblick

Der Montag bringt zunächst einige Wolken und von Vorarlberg über das Außerfern bis ins westliche Niederösterreich fällt zeitweise etwas Regen. Die Schneefallgrenze liegt bei 1.300 bis 1.500 Meter. Im Süden und Osten bleibt es trocken und tagsüber kommt zeitweise die Sonne zum Vorschein. Der Wind frischt an der Alpennordseite und im östlichen Flachland kräftig aus West auf, am Alpenostrand sind stürmische Böen möglich.

Der Dienstag beginnt meist bewölkt und in den westlichen Nordalpen sowie im Norden fällt etwas Regen. Sonst bleibt es meist trocken und im Tagesverlauf lockert aufkommender, föhniger Südwind die Wolken auf. Am Abend setzt im Westen neuerlich Regen ein und der Wind frischt vom Bodensee bis nach Oberösterreich kräftig aus West auf.

Am Mittwoch regnet es vor allem im Bergland und im Süden häufig. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 900 Meter in Vorarlberg und bis 1.300 Meter im Salzkammergut auf rund 600 Meter ab, im Süden schneit es zum Abend hin allmählich bis in die Niederungen. Zuvor ist hier vereinzelt gefrierender Regen nicht ganz auszuschließen. Entlang der Donau und im Osten legt der Regen Pausen ein, hier weht dafür lebhafter bis kräftiger Westwind.