Ups! Uni-Klinikum stand wieder unter Wasser

"Waterworld" im Landesklinikum St. Pölten: Diesmal war das Haus B betroffen, Teile der Garderobe wurden gesperrt. Erst vor einem Jahr war das Haus C unter Wasser.
Ein Prunkstück der Landeshauptstadt, das Uni-Klinkum, stand im Februar erneut unter Wasser. "Die Trockunungsmaßnahmen sind im Gange, auch wir Mitarbeiter wurden nicht oder unzureichend informiert", erzählt eine Mitarbeiterin. Denn auch Hunderte Spinde von Angestellten waren betroffen.

Konkret betroffen war das Haus B Anfang Februar, Teile des Traktes standen unter Wasser – der Spitalsbetrieb war laut Holding aber nicht betroffen. Erst vor einem Jahr war das Haus C des Universitätsklinikums Sankt Pölten unter Wasser gestanden ("Heute" berichtete).

Leitung beschädigt

"Am 5. Februar 2019 kam es im Haus B zu einem Wasserschaden ausgelöst durch eine beschädigte Warmwasser-Zirkulationsleitung. Betroffen war der bereits an den Totalunternehmer übergebene Baustellen- bzw. Umbaubereich im Erdgeschoss, in den die Ambulanz der Klinischen Abteilung für Urologie nach der Fertigstellung übersiedeln wird. Unmittelbar nach dem Schadensfall wurden sofort Wiederherstellungsarbeiten durch den zuständigen Totalunternehmer eingeleitet. Der Vorfall hatte keine Auswirkungen auf die medizinische und pflegerische Versorgung aller Patienten. Der betroffene Bereich ist auch fernab des Besucherverkehrs", erklärt Berhard Jany von der Holding.

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Zu den überfluteten Spinden sagt der Holdingsprecher: "Im Geschoss unter dem betroffenen Bereich befindet sich eine Mitarbeitergarderobe (Keller) – durch die Feuchtigkeit sind rund 200 Spinde betroffen – insgesamt gibt es im Klinikum rund 2.900 Spinde. Die betroffenen Mitarbeiter wurden sofort verständigt und es wurde allen ein Ersatzspind in einer anderen Garderobe angeboten."

(Lie)

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