Das US-Außenpolitik-Magazin "Foreign Policy" lobt in einem aktuellen Bericht das "österreichische Wunder". Wir kommen zu der Ehre wegen der niedrigsten Arbeitslosenquote Europas, weiterhin wachsender Wirtschaft, rezessionsresistenter Tourismusindustrie und hohem Lebensstandar. Das Magazin ist über Österreich erstaunt, weil "die restlichen europäischen Volkswirtschaften untergehen".
Das US-Außenpolitik-Magazin "Foreign Policy" lobt in einem aktuellen Bericht das "österreichische Wunder". Wir kommen zu der Ehre wegen der niedrigsten Arbeitslosenquote Europas, weiterhin wachsender Wirtschaft, rezessionsresistenter Tourismusindustrie und hohem Lebensstandar. Das Magazin ist über Österreich erstaunt, weil "die restlichen europäischen Volkswirtschaften untergehen".
"Bei einem Spaziergang durch die schönen Straßen Wiens findet man es schwer vorstellbar, dass anderswo in Europa Tausende von Demonstranten auf die Straßen gehen, um gegen lähmende Arbeitslosigkeit und die Auferlegung von harten Sparmaßnahmen zu protestieren", liest man im "Foreign Policy"-Beitrag über Österreich.
"Foreign Policy" sieht ein erfolgreiches System der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik, "die auf einer zentralen Verpflichtung zur sozialen Marktwirtschaft aufgebaut seien", als wichtigen Faktor. Dabei wird auch auf die einzigartige Sozialpartnerschaft verwiesen.
Lob, Lob, Lob - das gefällt Werner Faymann
Weiters wird das "ausgezeichnete medizinische System" in Kombination mit einem "flexiblen nationalen Gesundheitssystem" hervorgehoben. Im Zusammenhang mit der Beschäftigungspolitik werden Initiativen des Arbeitsmarktservice lobend erwähnt.
Österreich sei ein reiches Land, öffentlich wie privat, mit und viel privaten Ersparnissen. "Obwohl die Verteilung von Einkommen und Vermögen für österreichische Verhältnisse immer ungleicher wird, ist sie vergleichsweise ausgeglichen, und die hohen Privatvermögen schmieren die Rohrleitungen für private und öffentliche Investitionen", lautet die Analyse des Magazins.
Das Magazin verwendet Daten der Statistik Austria und zitiert aus einem "Standard"-Interview mit AMS-Chef Johannes Kopf. postete den Link auf seiner Facebook-Seite.