Die aktuellen Nachrichten rund um die USA, Japan und Nordkorea lassen Kriegsängste wach werden. Nachdem Nordkorea weiter Raketentests durchführt und Japan einen neuen Spionagesatelliten gestartet hat, lassen nun die USA aufhorchen. Kurz nachdem die Vereinigten Staaten erklärt hatten, dass Nordkorea eine Aggression durch die USA oder Japan "nicht befürchten muss", kommen nun Drohgebärden.
Die aktuellen Nachrichten rund um die USA, Japan und Nordkorea lassen Kriegsängste wach werden. Nachdem Nordkorea weiter Raketentests durchführt und Japan einen neuen Spionagesatelliten gestartet hat, lassen nun die USA aufhorchen. Kurz nachdem die Vereinigten Staaten erklärt hatten, dass Nordkorea eine Aggression durch die USA oder Japan "nicht befürchten muss", kommen nun Drohgebärden.
Konkret schließt Außenminister Rex Tillerson einen militärischen Erstschlag gegen Nordkorea nun nicht mehr aus. "Lassen Sie mich sehr deutlich werden. Wir erleben eine neue Dimension diplomatischer, sicherheitspolitischer und wirtschaftlicher Umstände. Alle Möglichkeiten liegen auf dem Tisch", so Tillerson bei einer Konferenz mit südkoreanischen Politikern.
Später von Journalisten befragt, ob ein "präventiver Militärschlag gegen Nordkorea" möglich wäre, erklärte Tillerson: "Wenn sie weiter die Bedrohung durch ihr Waffenprogramm steigern, so dass wir glauben, wir müssen reagieren, dann liegt die Option am Tisch." Bisherige Sanktionen hätten keine Abschreckungswirkung gezeigt, weswegen "eine neue Vorgangsweise" notwendig sei.