US-Rapper Chris Brown (24) muss nach Anordnung eines kalifornischen Richters erneut und für weitere drei Monate in eine Reha-Einrichtung einziehen. Der für seine Wutausbrüche bekannte Musiker muss die neue Behandlung im Rahmen einer früheren Bewährungsstrafe absolvieren.
Im Rahmen der Anhörung in L.A., der Rapper musste aufgrund seiner Bewährungsauflagen zu dem Termin erscheinen, wurde bekannt, warum Brown vor kurzem einen "freiwilligen" Aufenthalt in einer Rehaklinik in Malibu abbrach.
Der Musiker, , soll Ende Oktober eine Auseinandersetzung mit seiner Mutter vom Zaun gebrochen haben. Im Zuge eines Besuchs seiner Mutter fand ein gemeinsames Gespräch mit Browns Therapeuten statt.
Als Browns Mutter Bedenken bezüglich einer Entlassung und den Wunsch nach einer weiterführenden Behandlung ihres Sohnes äußerte, soll der Rapper gewalttätig geworden sein. Er habe sogar einen Stein durch die Windschutzscheibe ihres Wagens geworfen, wie das Klatschportal "TMZ.com" berichtet.
Nun muss Brown also mit der zwangsweisen Einlieferung in eine geschlossene Drogenklinik leben.
Browns verhängnisvolle Prügelvergangenheit
Brown hatte 2009 seine damalige Freundin, die Sängerin Rihanna, verprügelt und war daraufhin zu einer Bewährungsstrafe und zu gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. Bis August 2014 muss er sich noch an Auflagen halten.
In den letzten Monaten war Brown mehrmals in den Schlagzeilen. Brown wies die Prügelvorwürfe zurück, muss aber auch in diesem Fall von möglicher Körperverletzung wieder vor Gericht erscheinen.