Die USA legen die Visaverfahren für 75 Länder vorerst auf Eis. Das betrifft unter anderem Russland, Somalia und den Iran. Das hat die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, am Mittwoch auf X bekanntgegeben.
Wie der Sender Fox News berichtet, geht die US-Regierung damit gegen Menschen vor, "die wahrscheinlich zu einer öffentlichen Last" werden könnten.
Im von Leavitt verlinkten Fox-News-Bericht steht außerdem, dass auch Anträge für Einwanderungsvisa aus Afghanistan, Ägypten, Brasilien, dem Irak, Jemen, Nigeria und Thailand ab 21. Jänner bis auf Weiteres nicht mehr bearbeitet werden.
Seit Beginn der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump vor fast einem Jahr haben die Vereinigten Staaten ihre Visaregeln verschärft. Zusätzlich hat Trump angeordnet, dass Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis massenhaft abgeschoben werden. Brisant: Schon in sechs Monaten findet das Eröffnungsspiel der Fußball-WM statt.